<span class="green">QDK-T</span> das <br />Raumwunder

QDK-T das
Raumwunder

sichten auf kleinstem raum

Die kompakte Bauweise des QDK-T ermöglicht eine besonders flexible Aufstellung und spielt seine Vorteile vor allem bei der Modernisierung bestehender Anlagen aus. Mit einem Trennschnitt von bis zu 10 µm wird er anstelle eines klassischen QDK in Anlagenlayouts eingebaut, in denen Platzmangel herrscht.

Platzspender
Einbau in Bestandsanlagen
Anpassbarer
Luftstrom und Geschwindigkeit
Wartungsfreundlich
durch große Inspektionstüren

Technische Details

  • Platzsparender Hochleistungsabscheider aus der OptiTromp-Familie
  • Top-Cut bis zu 10 µm
  • Kompakte Bauweise durch aufwärts gerichteten Fertigproduktausstoß
  • Konstante Trennbedingungen innerhalb der gesamten Trennzone
  • Luftstrom und Drehzahl des Drehkorbes können entsprechend dem gewünschten Fertigprodukt eingestellt werden
  • Vermeidung von Überkorn durch verschleißfreie Sperrluftabdichtung des Drehkäfigs
  • Bequeme Wartung durch große Inspektionstüren für einfachen Zugang zum Motor
Abscheider QDK-T

MEhr als 1.000 Sichter-
installationen weltweit

Was ist die Funktion eines Sichters?

Der Sichter trennt den Materialstrom je nach Partikelgröße in zwei Teilströme. In einem kontinuierlichen Prozess wird der Sichter mit pulverförmigem Material, bestehend aus Partikeln unterschiedlicher Größe, beaufschlagt. Je nach Einstellung des Sichters selektiert dieser die feinen Partikel aus dem Aufgabematerial heraus und definiert das Feingut, das Endprodukt, das separat aus dem Sichter geführt wird. Die abgewiesenen groben Partikel und die nicht selektierten feinen Partikel werden als zweiter Massenstrom aus dem Sichter geführt.

Welche Funktion hat der Jalousiekranz bei Sichtern mit Drehkorb?

Der Jalousiekranz dient als statische Vorsichtung des Materials, um die Beladung am Drehkorb zu definieren. Gleichzeitig begrenzt er den Raum um den Drehkorb, wodurch die Strömungsverhältnisse besser einstellbar sind.

Was versteht man unter dem Begriff “Beladungsfaktoren”?

Beim Sichter spricht man häufig von zwei Beladungsfaktoren, der Aufgabebeladung und der Feingutbeladung in [kg/m³]. Gemeint ist die Masse der jeweiligen Fraktion pro Sichtluftmenge.

Je höher die zulässigen Beladungsfaktoren, desto kleiner kann man den Sichter konzipieren, um die geforderten Tonnagen zu sichten. Unter zulässigen Beladungsfaktoren verstehen wir den geringsten Wert, unter dem ein Sichter noch effektiv und zuverlässig seine Trennfunktion erfüllt.

Von einer Grobgutbeladung spricht man hingegen nicht, weil diese keinen Einfluss auf die Funktionsgüte des Sichters hat.

Garantierte Optimierung
mit unserem 360°MillCheck

Im Mahlprozess können kleine Veränderungen einen großen Unterschied machen. Unser 360°Mill Check findet Ihr Potenzial für eine höhere Leistungsfähigkeit bei geringeren Energiekosten. Für einen Prozess der Extraklasse.

Millcheck Batch
  • Prozessoptimierte Mühlen

    Langlebig, robust und effizient

  • Hochqualitative Mühlenwände 

    für die optimale Ausrüstung Ihrer Kugelmühle

  • Komplementäre Produkte

    für Ihren Prozess

  • Panzerungen mit innovativer Form

    für dynamische Mahlbewegungen

Unser Service

AN IHRER SEITE. MIT SERVICE-EXzELLENZ FÜR NEUE UND LAUFENDE ANLAGEN.

Kompetenzzentrum

Präzise analyse für das perfekte ergebnis.

Wir analysieren Ihr Produkt, um die effizienteste Mahlanlage zu entwickeln.

  • Technikum für Materialtests
  • Labor für Materialanalysen
Test
Eine Geschichte der Effizienz

Effizienz in der vermahlung ist unsere vergangenheit und unsere zukunft.
Seit 1925.

Mahlprozesse so effizient wie möglich zu gestalten, ist eine Wissenschaft für sich - eine Wissenschaft, der wir unser ganzes Know-how und unseren Innovationsgeist widmen. Von der Erfindung des ersten Übertragtrennwand MONOBLOC zur Perfektionierung des QDK-Sichters. Wie wir wurden, was wir heute sind.