<span class="green">QDK-K</span> für das Sichten von feuchten Materialien und Festbrennstoffen

QDK-K für das Sichten von feuchten Materialien und Festbrennstoffen

der sichter für vertikalmühlen

Der Dynamische Sichter QDK-K kommt dort zum Einsatz, wo feuchte Materialen gemahlen werden. Seine zentral gelagerte Aufgabeschurre verhindert durch ihre senkrechte Positionierung ein Anhaften des feuchten Materials. Das Mahlgut gelangt so ohne Umwege auf den Mahlteller der Vertikalmühle. Der QDK-K wird häufig für das Sichten von Festbrennstoffen oder Petrolkoks verwendet und liefert einen Trennschnitt von bis zu 20 µm.

Kein Anhaften
des feuchten Materials
Einfache Integration
in Vertikalmühlen
Verschließfreie
Sperrluftabdichtung

Technische Details

  • Vertikalmühlen-Sichter 
  • Geeignet für Produkte mit hoher Aufgabe-Feuchtigkeit, z.B. Festbrennstoffe oder Petrolkoks
  • Trennschnitt bis zu 20 µm
  • Konstante Sichtbedingungen im gesamten Sichtraum
  • Luftstrom und Geschwindigkeit des Sichtkorbs einstellbar je nach gewünschtem Fertigprodukt
  • Nahezu verschleißfreie Sperrluftabdichtung des Sichterkorbs
  • Komfortable Wartung durch große Wartungsklappen und einfachen Zugang zu Motor und Lagerpatrone
  • Auch in druckstoßfester Ausführung erhältlich (z.B. zum Sichten explosiver Materialien)
Technische Details

MEhr als 1.000 Sichter-
installationen weltweit

Was ist die Funktion eines Sichters?

Der Sichter trennt den Materialstrom je nach Partikelgröße in zwei Teilströme. In einem kontinuierlichen Prozess wird der Sichter mit pulverförmigem Material, bestehend aus Partikeln unterschiedlicher Größe, beaufschlagt. Je nach Einstellung des Sichters selektiert dieser die feinen Partikel aus dem Aufgabematerial heraus und definiert das Feingut, das Endprodukt, das separat aus dem Sichter geführt wird. Die abgewiesenen groben Partikel und die nicht selektierten feinen Partikel werden als zweiter Massenstrom aus dem Sichter geführt.

Welche Funktion hat der Jalousiekranz bei Sichtern mit Drehkorb?

Der Jalousiekranz dient als statische Vorsichtung des Materials, um die Beladung am Drehkorb zu definieren. Gleichzeitig begrenzt er den Raum um den Drehkorb, wodurch die Strömungsverhältnisse besser einstellbar sind.

Was versteht man unter dem Begriff “Beladungsfaktoren”?

Beim Sichter spricht man häufig von zwei Beladungsfaktoren, der Aufgabebeladung und der Feingutbeladung in [kg/m³]. Gemeint ist die Masse der jeweiligen Fraktion pro Sichtluftmenge.

Je höher die zulässigen Beladungsfaktoren, desto kleiner kann man den Sichter konzipieren, um die geforderten Tonnagen zu sichten. Unter zulässigen Beladungsfaktoren verstehen wir den geringsten Wert, unter dem ein Sichter noch effektiv und zuverlässig seine Trennfunktion erfüllt.

Von einer Grobgutbeladung spricht man hingegen nicht, weil diese keinen Einfluss auf die Funktionsgüte des Sichters hat.

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Eine Geschichte der Effizienz

Effizienz in der vermahlung ist unsere vergangenheit und unsere zukunft.
Seit 1925.

Mahlprozesse so effizient wie möglich zu gestalten, ist eine Wissenschaft für sich - eine Wissenschaft, der wir unser ganzes Know-how und unseren Innovationsgeist widmen. Von der Erfindung des ersten Übertragtrennwand MONOBLOC zur Perfektionierung des QDK-Sichters. Wie wir wurden, was wir heute sind.